Thursday, April 23, 2009
Wednesday, April 22, 2009
Wednesday, April 15, 2009
Tuesday, April 14, 2009
Sunday, April 12, 2009
Saturday, April 11, 2009
Friday, April 10, 2009
Saturday, March 21, 2009
Thursday, March 19, 2009
Tuesday, December 09, 2008
Lock-Screen bei Ubuntu eee
CAUSE:
/sbin/unix_chkpwd has wrong group/permissions
SOLUTION:
sudo chown root:shadow /sbin/unix_chkpwd
sudo chmod 2755 /sbin/unix_chkpwd
Reminder: CrashDumps nur noch ins Log laufen lassen
Thursday, November 27, 2008
Reminder. BeanShell und CoreMedia
$COREM_HOME$ ./cm bsh
CoreMedia Connection einsourcen:
bsh % source("bin/bshrc");
*** Connecting as admin ***
*** Connected: CapConnection[http://*****:4441/coremedia/ior admin open] ***
Connection ausgeben:
bsh % connection;
CapConnection[http://****:4441/coremedia/ior admin open]
Mit Repository verbinden:
bsh % repository = connection.getContentRepository();
com.coremedia.cotopaxi.content.ContentRepositoryImpl@1347d33
Systeminfo ausgeben:
bsh % repository .getServerSystemInfo();
CapSystemInfo[client=false, component=Content Repository in /opt/coremedia/dev/cms-redaktion, release=5.2, build: #304 (02.07.2008/00:05:27), host name=********, ip address=127.0.0.1, port=4441, os=Linux 2.6.18-92.1.10.el5 (i386), processors=4, jvm=Java HotSpot(TM) Server VM 1.5.0_16 (mixed mode) in /usr/local/jdk1.5.0_16/jre, max memory=981MByte]
Content holen:
bsh % repository.getContent("1");
Content[coremedia:///cap/content/1]
Monday, May 19, 2008
Saturday, March 29, 2008
Emma Louise
Tuesday, January 08, 2008
Reminder: DVD-Images unter Linux brennen
~$ wodim --devices
wodim: Overview of accessible drives (2 found) :
-------------------------------------------------------------------------
0 dev='/dev/hdc' rwrw-- : 'HL-DT-ST' 'DVD-ROM GDR8164B'
1 dev='/dev/hdd' rwrw-- : 'PHILIPS' 'DVDR1648P1'
-------------------------------------------------------------------------
Der DVD-Brenner ist - wie man erkennen kann - das Device /dev/hdd.
Nun kann man ein ISO-Image (auch wenn es kein valides ISO-Image ist ;-)) mit growisofs brennen:
growisofs -Z /dev/hdd=/home/user/my_maybe_non_valid_iso_image.iso
Wednesday, November 21, 2007
Tor Exit Nodes sind illegal....
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
--Benjamin Franklin
Photos taken in Freie und Hansestadt Hamburg on Flickr!
- Die URL sit ganz einfach, hier mal als Beispiel:
- Hamburg: http://www.flickr.com/places/Germany/Hamburg
- Berlin: http://www.flickr.com/places/Germany/Berlin
- Tokyo: http://www.flickr.com/places/Japan/Tokio
Wednesday, November 14, 2007
HOWTO: Mit dem OpenVPN-Server unter Apple Mac-OS X mit Windows verbinden
- Zertifikat: windows-cert.pem
- Key: windows.pem
Wie Tunnelblick unter Apple Mac-OS X gibt es für den Client auch eine Windows-GUI: OpenVPN GUI. Diese lässt sich von openvpn.se herunterladen: openvpn-2.0.9-gui-1.0.3-install.exe auf http://openvpn.se/download.html.
Man kann die OpenVPN-GUI einfach per Doppelklick auf den Installer installieren. Die Warnung, dass der TUN/TAP-Treiber nicht signiert ist, ignoriert man einfach.
Die Konfigurationsdatei "openvpn.conf", die man auf dem Mac mit Tunnelblick erzeugt und angepasst hat, kopiert man nach "C:\Programme\OpenVPN\config\openvpn.ovpn" und bennent sie um in openvpn.ovpn. Sollte man die mit Tunnelblick erzeugte Konfigurationsdatei nicht zur Hand haben, kann man statt dessen auch eine Beispielkonfiguration aus dem OpenVPN-HOWTO als Template nehmen und anpassen.
Die Zertifikate (s.o.!) muss man ebenfalls in das Verzeichnis "C:\Programme\OpenVPN\config kopieren und in die Konfigurationsdatei eintragen, die Konfigurationsdatei also entsprechend anpassen.
ca ca.crt
cert windows-cert.pem
key windows.pem
Nun kann man die OpenVPN-GUI starten. Im System-Tray erscheint ein neues Icon. Durch Rechtsklick auf dieses neue Icon erscheint ein Kontextmenü, indem man den Menüpunkt "connect" wählt. Der Tunnel sollte sich nun aufbauen.
Saturday, November 10, 2007
HOWTO OpenVPN unter Apple MacOS-X als Client verwenden
Kurz gesagt muss man nur "Tunnelblick" in das Application-Verzeichnis kopieren, einen Ordner "~/Library/openvpn" erstellen und dort die Zertifikate hinkopieren. Anschließend kann man Tunnelblick starten, den Server einrichten und OpenVPN benutzen. Trotzdem an dieser Stelle eine Step-by-Step-Anleitung.
Das Diskimage von Tunnelblick aktivieren wir und ziehen das Tunneblick-Icon in den Programm-Ordner. Anschließend legen wir mit dem Finder unter dem Heimverzeichnis (erkennbar am Haus-Icon) im Library-Unterverzeichnis ein Unterverzeichnis "openvpn" an (~/Library/openvpn). In dieses Verzeichnis kopieren wir mit dem Finder die Zertifikate und die Konfiguration vom USB-Stick:
* ca.crt
* iBook-cert.pem
* iBook-key.pem
Nun können wir Tunnelblick starten. Es erscheint in der Menüleiste als Icon, das aussieht wie ein Eisenbahntunnel. Tunnelblick legt automatisch eine openvpn.conf-Datei im gleichen Ordner an, in dem die Zertifikate liegen. Diese Konfigurationsdatei muss man bearbeiten, um sich mit dem eigenen Server zu verbinden. Dazu muss man die richtigen Textstellen finden und durch eigene Konfiguration ersetzten.
Um mit dem Server, der im letzten HOWTO installiert und gestartet wurde, eine Verbindung aufzubauen, sind folgende Stellen in der Konfigurationsdatei zu ersetzen. Die Host-Adresse "myserver.dyndns.org" ist entsprechend anzupassen:
remote myserver.dyndns.org 443
ca ca.crt
cert iBook-cert.pem
key iBook-key.pem
cipher AES-256-CBC
dev tun
proto udp
port 443
Nun können wir auf das Tunnelblick-Symbol klicken und "Verbinden: openvpn" wählen. Die Verbindung sollte zustande kommen. Falls die Verbindung zustande kommt, sollte man sich die Konfigurationsdatei unter "~/Library/openvpn" sichern, um sie als Template für weitere Client-Installationen verwenden zu können.
Nun kann man z.B. ein SMB-Share mounten, einen HTTP-Proxy ansprechen usw. Der OpenVPN-Server selbst ist unter der im Server konfigurierten IP-Adresse 10.8.0.1 zu erreichen. Tunnelblick hat die Option, automatisch eine Verbindung zum OpenVPN-Server aufzubauen. Dies ist praktisch, da diese auch aufgebaut wird, wenn das Client-Notebook einmal abhanden kommen sollte. Dazu muss allerdings eingestellt sein, dass sich ds iBook automatisch mit offenen Netzwerken konnektiert. OpenVPN läuft nämlich natürlich nur dann, wenn auch eine Internet-Verbindung besteht.
Wenn sich das iBook mit dem OpenVPN-Server konnektiert, kann man in der OpenVPN-Server-Log-Datei wenigstens erkennen, von welcher IP-Adresse aus sich das Notebook einloggt. In der Log-Datei des Servers kann man nämlich die einzelnen Verbindungen erkennen. Diese sehen wie folgt aus:
OpenVPN CLIENT LIST
Updated,Sat Nov 10 23:10:41 2007
Common Name,Real Address,Bytes Received,Bytes Sent,Connected Since
iBook,XX.XX.XX.XX:60347,13180,13895,Sat Nov 10 22:49:34 2007
ROUTING TABLE
Virtual Address,Common Name,Real Address,Last Ref
10.8.0.6,iBook,XX.XX.XX.XX:60347,Sat Nov 10 22:49:35 2007
GLOBAL STATS
Max bcast/mcast queue length,0
END
Dies bedeutet, dass eine Verbindung vom Rechner, auf dem das iBook-Zertifikat liegt und der die IP-Adresse xx.xx.xx.xx hat, eine Verbindung aufgebaut wurde. Dieser Client-Rechner hat die VPN-IP-Adresse 10.8.9.6 bekommen.
Sollte das Notebook abhanden kommen, sollte man irgendwann natürlich das Zertifikat des Clients zurückziehen. Dies geschieht auf dem Server wie folgt:
sudo openssl ca -revoke /certs/iBook-cert.pem
sudo openssl ca -gencrl -out crl.pem
Das Zurückziehen des Zertifikats muss man dem OpenVPN-Server bekannt machen:
sudo /bin/sh -c "cat ca.crt crl.pem >/etc/openVPN/revoke.pem"
Das Überprüfen der zurückgezogenen Zertifikate muss man in der Konfigurationsdatei des OpenVPN-Servers einstellen:
crl-verify /etc/openvpn/revoke.pem
HOWTO OpenVPN unter Apple MacOS-X
Man verwendet ein VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) um über öffentliche/unsichere Netzwerke eine Verbindung mit einem privaten/sicheren Netzwerk aufzubauen. Bei dem privaten Netzwerk kann es sich um das Mini-Home-Netzwerk hinter dem eigenen DSL-Router handeln.
Bei einem VPN wir ein Tunnel zwischen dem Client und dem VPN-Server aufgebaut. Durch den Tunnel fließen dann alle Datenpakete verschlüsselt. OpenVPN ist eine Software zur Realisierung eines solchen VPNs. OpenVPN baut eine verschlüsselte Verbindung zwischen zwei Rechnern (oder zwei Gateways oder Rechner und Gateway) über das offene, unverschlüsselte Internet auf.
OpenVPN kommt - im Ggs. zu IPSec usw. - mit nur einem Protokoll und einem Port aus, ist also recht schlank und einfach. So kann man auch NAT-Router einfach so einrichten, dass sie OpenVPN nicht blocken. Mehr zu OpenVPN findet man in der Wikipedia unter (http://de.wikipedia.org/wiki/OpenVPN).
OpenVPN bentutzt OpenSSL zur Verschlüsselung. Als Protokolle lassen sich TCP oder UDP einsetzen.
Ein Client kann sich gegenüber dem Server mit verschiedenen Verfahren authentifizieren. Für kleine Netze kommen zwar Preshared-Keys in Betracht, sicherer sind allerdings Zertifikate. Ein Client braucht ein gültiges (signiertes) Zertifikat, im sich gegenüber dem Server auszuweisen.
Der Aufbau einer OpenVPN-Verbindung läuft wie folgt ab: Ein Client baut eine Verbindung zum Server auf. Ein X.509-Zertifikat des Servers wird geprüft, um festzustellen, ob der Server wirklich der gewünschte OpenVPN-Server oder ein Man-in-the-Middle ist. Die Prüfung wird mit dem öffentlichen Schlüssel der CA (Certificate Authority) durchgeführt. Es gibt kommerzielle CAs, in diesem HOWTO wird allerdings selbst CA gespielt (demoCA).
Wenn das Zertifikat gültig ist, dann wird eine verschlüsselte Verbindung aufgebaut.
Diese Verbindung erfolgt über SSL aka. TLS. Dabei nutzt OpenVPN die offene SSL-Implementierung OpenSSL. Eine private IP-Adresse bekommt der Client vom Server über den Tunnel. Die Endpunkte des Tunnels sind virtuelle Interfaces (TUN/TAP). MacOS-X bringt diese nicht mit. Darum müssen diese nachinstalliert werden.
Unter Ubuntu-Linux (mit apt) oder Windows (mit einem Installer) lässt sich OpenVPN recht leicht mit Binär-Paketen installieren. Für MacOS gibt es solche Binärpakete leider (noch?) nicht. Darum muss man OpenVPN unter MacOS selbst bauen. Dazu sind die XCode-Tools von Apple (auf der Installations-CD #1 von MacOS-X) nötig.
Zunächst muss man zwei Pakete herunterladen:
* LZO: http://www.oberhumer.com/opensource/lzo/
* OpenVPN: http://openvpn.net
Beide Downloads kann man - sofern StuffIt o.ä. installiert ist - per Doppelklick auf dem Desktop entpacken und in das Home-Verzeichnis verschieben. Spätestens danach muss man die Shell öffnen und damit weiterarbeiten.
LZO ist eine Kompressionsbiliothek, die die Datenpakete von OpenVPN komprimiert. So reagiert das virtuelle Netzwerk über eine langsame Internet-Verbindung weniger träge, da die verschlüsselten Datenpakte komprimiert werden.
LZO baut man im Unix-üblichen configure--make--make-install-Dreischritt (btw: die Tilde (Schlangenlinie) "~" befindet sich bei MacOS unter Alt+n(+Leertaste)):
cd ~/lzo-2.02/
./configure
Sollte nun die Meldung "configure: error: no acceptable C compiler found in $PATH" erscheinen, scheinen die XCode-Tools nicht installiert zu sein. Ansonsten sollten rechte viele Checks über das Terminal laufen, bis die Meldung "Type `make' to build LZO. Type `make install' to install LZO. After installing LZO, please read the accompanied documentation." erscheint. Dieser Aufforderung folgen wir.
make
sudo make install
Nach dem dies erfolgreich durchgelaufen ist ("Libraries have been installed in: /usr/local/lib") wird OpenVPN installiert. OpenVPN ist die eigentliche VPN-Software.
Man wechselt in das Verzeichnis, in das OpenVPN entpackt wurde, baut und installiert es:
cd ~/openvpn-2.0.9/
./configure
make
make check
sudo make install
Nun sollte OpenVPN in usr/local/sbin/openvpn installiert worden sein. Aus bequemlichkeitsgründen trägt man OpenVPN in die PATH-Umgebungsvariable ein, die in der versteckten Datei .bash-profile gesetzt werden kann. Man editiert diese Datei mit VI:
cd ~
vi .bash_profile
In diese Datei trägt man nun den zusätzlichen Pfad ein. Evtl. sind dort bereits Pfade (wie im Beispiel Python) eingetragen, die man dann nur erweitern muss:
PATH="/Library/Frameworks/Python.framework/Versions/Current/bin:/usr/local/sbin:${PATH}"
export PATH
Damit die Änderung am Bash-Profile gültig wird, muss man die das Terminal neu starten. Ob die Änderungen wirksam sind, kann man über den Befehl
env
kontrollieren. Die PATH-Umgebungsvariable sollte und den Pfad "/usr/local/sbin" enthalten.Nun lässt sich OpenVPN testweise starten:
openvpn --version
Eine Meldung wie die folgende sollte erscheinen:
OpenVPN 2.0.9 powerpc-apple-darwin8.10.0 [SSL] [LZO] built on Oct 15 2007
Developed by James Yonan
Copyright (C) 2002-2005 OpenVPN Solutions LLC
Wie man an dem Text "[LZO]" erkennt, wurde von OpenVPN die Kompressionsbibliothek LZO erkannt und eingebunden :-)
Nun muss man einen Schlüssel für die Certificate Authority erzeugen:
cd /System/Library/OpenSSL/
sudo openSSL genrsa -des3 -out ca.key 2048
Auf die Frage "Enter pass phrase for ca.key:" sollte man mit einem möglichst komplizierten Passwort antworten, denn eine Verschlüsselung ist stets so stark (oder schwach) wie das gewählte Passwort. Eine best-practice ist, die Anfangsbuchstaben eines langen Satzes kombiniert man Zahlen und Sonderzeichen zu verwenden. Den erzeugen Schlüssel sollte man auf einem USB-Stick, auf dem auch der GPG/PGP-Key gesichert ist, sichern, damit er nicht verloren geht. Das Passwort sollte man nicht vergessen (oder im Schlüsselbund sichern).
mkdir /Volumes/USB\ DISK/OpenVPN
cp ca.key /Volumes/USB\ DISK/OpenVPN/
Nachdem man nun den Schlüssel hat, kann man die Certificate Authority selbst erzeugen:
sudo openSSL req -new -x509 -days 9999 -key ca.key -out ca.crt
Im folgenden Dialog beantwortet man die Fragen am "sinnvollsten" wie folgt:
Country Name (2 letter code) [AU]:KZ
State or Province Name (full name) [Some-State]:Kasachstan
Locality Name (eg, city) []:Astana
Organization Name (eg, company) [Internet Widgits Pty Ltd]:Menin Kasachstanym Ltd.
Organizational Unit Name (eg, section) []:
Common Name (eg, YOUR name) []:borat
Email Address []:borat@whitehouse.gov
Die Aktionen, die man für die Certificate Authority durchführen musste, müssen nun auch für das Server-Zertifikat durchgeführt werden. Eigentlich ist für OpenVPN gar kein "richtiges" Server-Zertifikat nötig. Normalerweise wird ein Server-Zertifikat für viel Geld von Verisign u.a. gekauft. Normalsterbliche gebe das Geld lieber anders aus. Darum erzeugen wir uns das Server-Zertifikat selbst.
sudo openSSL genrsa -out server.key 2048
Auch diesen Server-Key sichern wir auf dem USB-Stick.
cp server.key /Volumes/USB\ DISK/OpenVPN/
Nun legen wir eine Certifikate Signing Request an (nicht um diesen an Verisign zu stellen):
sudo openSSL req -new -key server.key -out server.csr
Die nun folgende Dialoge beantwortet man wie beim Erstellen der Certificate Authority. Den CSR sichert man wieder auf dem USB-Stick.
cp server.csr /Volumes/USB\ DISK/OpenVPN/
Um den CSR selbst zu signieren, legen wir eine geeignete Ordnerstruktur mit einigen Dateien an:
sudo mkdir -p demoCA/private
sudo cp ca.key demoCA/private/cakey.pem
sudo cp ca.crt demoCA/cacert.pem
sudo mkdir demoCA/newcerts
sudo touch demoCA/index.txt
sudo /bin/sh -c "echo "01" > demoCA/serial
Mit dieser Ordnerstruktur können wir den CSR selbst signieren.
sudo openSSL ca -policy policy_anything -in server.csr -out cerver.crt
Auf die Frage "Sign the certificate? [y/n]" antwortet man mit "y". Dito auf "1 out of 1 certificate requests certified, commit?" mit "y". Nun sollte das Zertifikat erzeugt sein. Dies lässt sich prüfen.
cd demoCA
openssl x509 -noout -in cacert.pem -issuer -subject -dates
Dieses Zertifikat sichert man auf den USB-Stick und sichert es gegen unbefugten Zugriff:
cd demoCA
cp cacert.pem /Volumes/USB\ DISK/OpenVPN
sudo chmod 700 newcerts/
sudo chmod 700 private/
sudo chmod 700 cacert.pem
Letztlich werden nur noch Parameter für die Verschlüsselung angelegt. Die Verschlüsselung wird über den Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch (http://de.wikipedia.org/wiki/Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch) realisiert. Darum muss die Datei dh2048.pem erzeugt werden:
cd ..
sudo openssl dhparam -out dh2048.pem 2048
Da dieses Tool meldet "This is going to take a long time", ist nun Zeit für eine Pause... puh!
Nun kann man für einzelne Client-Zertifikate erzeugen. Folgend für ein iBook:
sudo mkdir certs
sudo openssl req -new -newkey rsa:2048 -out certs/iBook-crs.pem -keyout private/iBook-key.pem -nodes
Diese Client-Zertifikate muss man natürlich aus signieren:
sudo openssl x509 -req -in certs/iBook-crs.pem -out certs/iBook-cert.pem -CA demoCA/cacert.pem -CAkey demoCA/private/cakey.pem -CAserial demoCA/serial -days 9999
Die Server-Zertifikate kopiert man nun in eine Verzeichnis, in dem ein Nutzer, der OpenVPN startet, lesen kann:
sudo mkdir /etc/openVPN
sudo cp server.crt /etc/openVPN
sudo cp server.key /etc/openVPN
sudo cp dh2048.pem /etc/openVPN
sudo cp ca.crt /etc/openVPN
Für den Mac-Client saugt man sich gleich schon Sandro Laubs "Tunnelblick" (http://www.tunnelblick.net/) und kopiert es auf den USB-Stick. Die Client-Zertifikate kopiert man ebenfalls auf den USB-Stick, um sie auf einen Client (z.B. das oben schon angesprochene iBook) zu übertragen:
cp ~/Desktop/Tunnelblick-versal-3.0b6.dmg /Volumes/USB\ DISK/
sudo cp certs/iBook-cert.pem /Volumes/USB\ DISK/
sudo cp private/iBook-key.pem /Volumes/USB\ DISK/
Um OpenVPN nutzen zu können, benötigt man ein IP-Tunnel-Kernel-Extension. Einen Installer dafür findet man bei Mattias Nissler (http://www-user.rhrk.uni-kl.de/~nissler/tuntap/). Diesen installiert man mit dem Installer. Ein Client, der Tunnelblick verwendet, braucht diesen Treiber nicht, da Tunnelblick alles mitbringt.
Der OpenVPN-Server benötigt eine Konfigurationsdatei "server.conf". Diese Datei legt man unter "/etc/openVPN/server.conf" ab. Eine Beispiel-Konfigurationsdatei kann man direkt bei OpenVPN herunterladen (http://openvpn.net/howto.html#examples). Als Besonderheit wird OpenVPN auf dem HTTPS-Port 443 gestartet. Damit kommt man auch durch eine restriktive Firewall auf den Server. Des weiteren müssen unsere Keys und CAs in diese Konfigurationsdatei eingetragen werden. Da MacOS-X ein Unix-Betriebssystem ist, existiert dort der User und die Gruppe "nobody", unter dessen Account OpenVPN laufen soll. Dazu müssen die entsprechenden Stellen in der Konfigurationsdatei gefunden und geändert werden:
cipher AES-256-CBC
dev tun
proto udp
port 443
ca /etc/openVPN/ca.crt
cert /etc/openVPN/server.crt
key /etc/openVPN/server.key # This file should be kept secret
dh /etc/openVPN/dh2048.pem
push "route 100.8.0.1 255.255.255.0"
user nobody
group nobody
Die Werte
cipher AES-256-CBC
dev tun
proto udp
port 443
sollte man sich notieren, da man diese auf dem Client genauso konfigurieren muss. Evtl. kann man gleich die Server-Konfiguration als Referenz auf dem USB-Stick ablegen.
Nun kann man testweise den OpenVPN-Server starten:
sudo openvpn /etc/openVPN/server.conf
Der Server sollte sich, wenn alles richtig konfiguriert ist, wie folgt melden:
"Initialization Sequence Completed"
Damit das Routing richtig funktioniert, muss man unter MacOS-X noch die Datei "/etc/hostconfig" bearbeiten:
sudo vi /etc/hostconfig
Dort fügt man einen Eintrag hinzu und startet den Rechner neu:
IPFORWARDING=YES
Der Name des eigenen Servers sollte über das Internet auflösbar sein. Also sollte man auf dem Server DynDNS ö.ä. verwenden. DynDNS lässt sich in den meisten DSL-Routern einstellen. Bitte dafür einfach mal auf der Konfigurations-Oberfäche des eigenen Routers herumspielen, bis es funktioniert. Außerdem muss der HTTPS-Port 443 auf den eigenen Rechner geforwardet werden. Auch das muss in der Router-Konfiguratione eingerichtet werden. Der Menüpunkt dafür heißt meist Virtueller Server o.ä.. Schließlich muss der HTTPS-Port noch in der MacOS-X-Firewall freigeschaltet werden.
OpenVPN lässt sich z.B. mit Lingon als Autostart-Item einrichten. Alternativ lässt sich auch ein Startup-Item unter "/Library/StartupItems/openvpn" anlegen und ein Start-Script dort erstellen:
openvpn:
#!/bin/sh
##
# OpenVPN-Server
##
. /etc/rc.common
StartService()
{
ConsoleMessage "Starting OpenVPN-Server"
/usr/local/sbin/openvpn --daemon --cd /etc/openVPN \
--config /etc/openVPN/server.conf \
--writepid /var/run/openvpn.pid
}
StopService()
{
pid=$(GetPID openvpn)
if [ $? = 0 ]; then
ConsoleMessage "Stopping OpenVPN-Server"
kill -TERM "${pid}"
fi
}
RestartService () { StopService; StartService; }
RunService "$1"
StartupParameters.plist:
<plist version="1.0">
<dict>
<key>Description</key>
<string>openvpn</string>
<key>Provides</key>
<array>
<string>openvpn</string>
</array>
<key>Requires</key>
<array>
<string>Network Configuration</string>
<string>tun</string>
</array>
<key>Uses</key>
<array>
<string>IPServices</string>
</array>
</dict>
</plist>
Damit ist der OpenVPN-Server eingerichtet. Im zweiten Teil dieses HOWTOs (http://simonox.blogspot.com/2007/11/howto-openvpn-unter-apple-macos-x-als.html)wird der Client mit dem Server verbunden.
Monday, October 15, 2007
Thursday, October 04, 2007
Monday, September 17, 2007
Frattinizer.js auf Spreeblick
Der für Sicherheit, Freiheit und Recht zuständige EU-Kommissar Franco Frattini schlägt vor, Wörter wie Bombe, Töten, Genozid oder Terrorismus aus dem Internet zu verbannen. Damit will er verhindern, dass Terroristen Bombenbauanleitungen aus dem Internet herunterladen. Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit sieht der Kommissar darin nicht - wer „Bombe“ tippt, will wohl auch Bomben bauen.
Mehr: http://www.spreeblick.com/2007/09/15/bombenidee/
Thursday, September 06, 2007
Wednesday, August 15, 2007
Mit dem Mac-Adressbuch auf GMail-Adressen zugreifen
Nun ist der nächste Schritt mit dem Mac-Adressbuch auf die in GMail gespeicherten Kontakte zuzugreifen.
Dazu bearbeite ich wieder im conf-Verzeichnis von GCalDaemon die Konfigurationsdatei:
cd /Applications/GCALDaemon/conf
vi gcal-daemon.cfg
Folgende Properties passe ich dazu an, wobei spamme@gmail.com durch die eigene GMail-Adresse und das Passwort durch das eigene generierte Passwort zu ersetzen ist, das sich bereits in dieser Datei an einer anderen Stelle befinden sollte:
# Enable LDAP server
ldap.enabled=true
# Port of the LDAP server (default is "9080")
ldap.port=9080
# Gmail user (your full email address)
ldap.google.username=spamme@gmail.com
# Gmail password (use password encoder!)
ldap.google.password=XXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Über Lingon (oder die Aktivitäts-Anzeige, der Prozess heißt "java") stoppe ich den bereits gestarteten GCalDaemon und rufe ihn testweise wieder über die Kommandozeile auf:
cd /Applications/GCALDaemon/bin
./standalone-start.sh
GCalDaemon sollte sich wie folgt melden:
INFO | GCALDaemon V1.0 beta 13e starting...
INFO | RSS/ATOM feed converter enabled.
INFO | Local time zone is Zentraleurop?ische Zeit.
INFO | HTTP server starting on port 9090...
INFO | HTTP server started successfully.
INFO | Start listening file /Users/spamme/Library/Application Support/iCal/Sources/770D9C33-FD94-41A1-8257-CF84AB7313F7.calendar/corestorage.ics...
INFO | File listener started successfully.
INFO | Offline file synchronization enabled.
INFO | LDAP server starting on port 9080...
INFO | LDAP server started successfully.
INFO | Gmail notifier disabled.
INFO | Sendmail service disabled.
INFO | Mail terminal disabled.
Neu ist die Zeile, dass ein LDAP-Server auf dem Port 9080 gestartet wurde.
Nun ist es Zeit, das Adressbuch zu öffnen:
open /Applications/Address\ Book.app
Unter Adressbuch -> Einstellungen -> LDAP kann man nun ein neues LDAP-Verzeichnis hinzufügen (vorher ein Backup des bereits existierenden Adressbuch erstellen, obwohl dem Adressbuch eigentlich nichts passieren sollte!).
Als Name trage ich "GCalDaemon" ein, unter Server "localhost", unter Port "9080".
Nun kann man das GMail-Adressbuch auch mit dem Mac-Adressbuch durchsuchen und per Mac-Mail auch Adressen aus dem GMail-Adressbuch verwenden.
Den GCalDaemon stoppe ich nun wieder (Ctrl+C) und aktiviere ihn mit Lingon erneut.
iCal mit Google über das OpenSource-Tool GCalDaemon synchronisieren
Die Software gibt es für Linux, MacOS und Windows. Im folgenden möchte ich nur auf die Installation unter MacOS eingehen.
Wichtig ist, dass bei der unten beschrieben Installation ein MacOS-Kalender einen Google-Kalender zunächst überschreibt. In Goolge Calendar kann man mehrere Kalender einrichten. Darum sollte man in Goolge Calender zunächst ein SyncCalendar eingerichtet werden, der dann mit einem SyncCalendar auf MacOS-Seite synchronisiert werden kann. Sonst verliert man all seine Termin (ich fand dies beim Rumexperimentieren mehr als ärgerlich).
Nach der Installation kann man beide Kalender verwenden. Diese synchronisieren sich dann gegenseitig.
Den GCalDemon lädt man unter http://gcaldaemon.sourceforge.net/ herunter und entpackt ihn lokal auf den Desktop. Dauerhaft legt man ihn auf dem eigenen Rechner am besten im Anwendungsordner '/Applications' ab. Der eigene Nutzername wird hier mit "SpamMe" angegeben. Statt "SpamMe" ist natürlich der eigene Benutzerkurzname einzutragen:
cp -r /Users/SpamMe/Desktop/gcaldaemon-linux-1.0-beta13\ Folder/GCALDaemon /Applications
Nun sollte unter /Applications der Demon liegen. Dies lässt sich einfach überprüfen:
ls /Applications/GCALDaemon/
Nun wechselt man in dieses Verzeichnis und überprüft zuerst den Passwort-Encoder:
cd /Applications/GCALDaemon/bin
./password-encoder.sh
Ein Input-Prompt fragt nun nach dem Google-Passwort, dass man eingeben sollte:
Original password: XXXXXXX
Encoded password: XXXXXXXXXXXXXXX
Sample configuration options for GCALDaemon:
file.google.password=XXXXXXXXXXXXXXX
ldap.google.password=XXXXXXXXXXXXXXX
notifier.google.password=XXXXXXXXXXXXXXX
sendmail.google.password=XXXXXXXXXXXXXXX
mailterm.google.password=XXXXXXXXXXXXXXX
Das generierte Passwort sollte man sich - z.B. über die Zwischenablage - merken!
Unter MacOS verwende ich iCal als Kalender-Anwendung. Also wechsele ich nun in den iCal-Ordner,
starte iCal und erstelle dort einen neuen Kalender "GCalDaemon" oder "SyncCalendar":
open Library/Application\ Support/iCal/Sources/
open -a iCal
Der Backslash ist auf einer Apple-Tastatur übrigens auf Shift+Alt+7 ;-)
Den neu erstellen Kalender kann ich am Datum erkennen.
ls -Sc
In meinem Fall ist dies der Kalender mit dem kryptischen Dateinamen 770D9C33-FD94-41A1-8257-CF84AB7313F7.calendar.
Also wechsele ich ich das Verzeichnis des neuen Kalenders, um mich zu versichern, dass dies auch wirklich der neue Kalender ist:
cd 770D9C33-FD94-41A1-8257-CF84AB7313F7.calendar
less Info.plist
In dieser XML-Datei kann ich sehen, dass dies wirklich der neu erstellte Kalender ist:
<plist version="1.0">
<dict>
<key>Key</key>
<string>770D9C33-FD94-41A1-8257-CF84AB7313F7</string>
<key>Title</key>
<string>GCalDaemon</string>
<key>Type</key>
<string>com.apple.ical.sources.naivereadwrite</string>
</dict>
</plist>
GCalDaemon erwartet, dass unter dem conf-Verzeichnis Einstellungen vorgenommen werden. Eine dieser Einstellungen ist, dass man ein - wenn auch verschlüsseltes - Passwort einträgt. Dies ist fast schon ein Bug der Anwendung. Eine solche Information gehört nicht in das für jeden lesbare Application-Verzeichnis. Als Workaround schlage ich folgendes vor: ich verschiebe den conf-Ordner in mein Home-Verzeichnis und erstelle anschließend einen symbolischen Link auf mein Home-Verzeichnis im GCalDaemon-Verzeichnis:
cd /Applications/GCALDaemon
mv conf ~/.GCalDaemon
ln -s ~/.GCalDaemon conf
Auch das Log-Verzeichnis gehört eigentlich nicht in den Applikations-Ordner. Also verschiebe ich dieses Verzeichnis mit dem gleichen Workaround:
cd /Applications/GCALDaemon
sudo mv log /var/log/GCalDaemon
ln -s /var/log/GCalDaemon log
Ob die beiden symbolischen Links erstellt wurden, kann man einfach überprüfen:
cd /Applications/GCALDaemon
ls -l
Den oben ermittelten Kalender trage ich nun in die Konfigurations-Datei des GCalDaemons ein:
cd /Applications/GCALDaemon/conf
vi gcal-daemon.cfg
Unter file.ical.path trage ich die neu erstellte Kalender-Datei corestorage.ics im neu erstellten Kalender 770D9C33-7-CF84AB7313F7.calendar ein. Wichtig ist hier die komplette Pfadangame. Kalender-Name und Nutzerkurzname sind natürlich anzupassen:
file.ical.path=/Users/SpamMe/Library/Application Support/iCal/Sources/770D9C33-7-CF84AB7313F7.calendar/corestorage.ics
Das vorhin erzeugte Passwort (XXXXXXXXXXXXX) trage ich unter file.google.password ein:
file.google.password=XXXXXXXXXXXXXXXXXX
Meine GMail-Adresse trage ich file.google.username unter ein
file.google.username=spamme@gmail.com
Im Goolge-Kalender sollte man spätestens jetzt wie oben bereits beschrieben einen NEUEN Kalender anlegen ("z.B. SyncCalender"), da der GCalDaemon sonst die bereits vorhandenen Termine überschreibt!
Unter https://www.google.com/calendar/render kann man eine unter Einstellungen -> Kalender -> Privatadresse über das Kontextmenü auf das iCal-Icon eine iCal-URL in die Zwischenablage kopieren. Diese URL
http://www.google.com/calendar/ical/spamme%40gmail.com/private-XXXXXXXXXXXXXXXXXXX/basic.ics trage ich unter file.private.ical.url ein:
file.private.ical.url=/calendar/ical/spamme%40gmail.com/private-XXXXXXXXXXXXXXXXXXX/basic.ics
Die Zeile file.enabled setze ich auf true:
file.enabled=true
Nun kann ich den GCalDaemon starten:
cd ../bin
./standalone-start.sh
Der GCalDaemon sollte erfolgreich starten:
INFO | GCALDaemon V1.0 beta 13e starting...
INFO | RSS/ATOM feed converter enabled.
INFO | Local time zone is Zentraleurop?ische Zeit.
INFO | HTTP server starting on port 9090...
INFO | HTTP server started successfully.
INFO | Start listening file /Users/SpamMe/Library/Application Support/iCal/Sources/770D9C33-FD94-41A1-8257-CF84AB7313F7.calendar/corestorage.ics...
INFO | File listener started successfully.
INFO | Offline file synchronization enabled.
INFO | LDAP server disabled.
INFO | Gmail notifier disabled.
INFO | Sendmail service disabled.
INFO | Mail terminal disabled.
In iCal erstelle ich nun einen Testeintrag (z.B. morgen) und warte ab, ob dieser nach einiger Zeit im Google-Kalender erscheint und umgekehrt.
Wer nicht warten möchte kann eine Synchronisation auch sofort testen:
cd /Applications/GCALDaemon/bin
./sync-now.sh
Wenn der in GCal erstellte Termin nun im Google-Kalender erscheint, kann man mit der Anwendung "Lingon" (http://lingon.sourceforge.net/) den GCalDaemon als Startup-Item eintragen.
Ich starte Lingon, wähle "Assistant" in der Button-Leiste, wähle "Run a job at startup", vergebe als Label "GCalDaemon", aktiviere, dass der Job nur startet, wenn ich einlogt bin und trage als Job "/Applications/GCALDaemon/bin/standalone-start.sh" ein.
Tipp: Da es sich bei GCalDaemon um eine Java-Anwendung handelt, findet man GCalDaemon in der Aktivitäts-Anzeige NICHT unter GCalDaemon oder standalone-start.sh sondern unter "java".
Nun wird mein Google Calendar regelmäßig mit meinem iCal-Kalender synchronisiert.
Sunday, July 29, 2007
Web 2.0 U-Bahn-Plan
http://www.informationarchitects.jp/slash/google_trend_2007.gif
Kick the Corruption Out of the BBC!
Today the BBC made it official—they have been corrupted by Microsoft. With today's launch of the iPlayer, the BBC Trust has failed in its most basic of duties and handed over to Microsoft sole control of the on-line distribution of BBC programming. From today, you will need to own a Microsoft operating system to view BBC programming on the web. And you must accept the Digital Restrictions Management (DRM) that the iPlayer imposes.
Read the story about the corruption of the BBC:
http://defectivebydesign.org/sites/nodrm.civicactions.net/modules/civicrm/extern/url.php?q=266275&u=346
Digg this story! http://defectivebydesign.org/sites/nodrm.civicactions.net/modules/civicrm/extern/url.php?q=266275&u=347
Join us in London on August 14th as we continue the fight against DRM and kick the corruption out of the BBC. Sign up now! -- August 14th, London at the BBC Television Centre.
In solidarity,
Josh, John, Peter and the DRM Elimination Crew.
Thursday, July 26, 2007
iSync
Im Apfeltalk-Forum stieß ich auf folgenden Tipp:
Im Finder auf das Programm iSync einen Rechts-Click (ctrl + Click) machen und auf Paketinhalt zeigen gehen. Dann durch diesen Pfad klicken:/Contents/PlugIns/ApplePhoneConduit.syncdevice/Contents/PlugIns/PhoneModelsSync.phoneplugin/Contents/Resources
und dann die Datei MetaClasses.plist per Doppelklick öffnen. Dann links neben dem Root auf den Pfeil klicken, dann den Eintrag com.sony-ericsson.K700 suchen und den Pfeil links danben wieder anklicken. Dann unter InheritsForm den Eintrag auf "family.com.sony-ericsson.legacy" ändern (Ohne (!) die Anführungsstriche). Dann das über File Save speichern und dann schließen. Jetzt iSync starten und der Sync klappt wieder
Danach ließen sich zwar Termine nicht mehr synchronisieren. Allerdings hat das Synchronisieren von Kontakten wieder funktioniert.... scheinbar.
Anschließend waren nämlich alle Adressen weg. Nur noch die Telefonnummern waren vorhanden. Allerdings waren die Adressen noch auf einem iPod gesichert.
Also konnte ich den iPod an einen anderen Mac anschließen (automatische Synchronisation mit iTunes etc. war damit disabled).
Im Festplatten-Modus konnte ich die Datei iSync.vcf im Ordner “contacts” auf einen USB-Stick sichern.
Im Adressbuch meines Macs konnte ich die Datei dann importieren.
Seitdem funktioniert nicht nur das Synchronisieren von Kontakten wieder, auch der Kalender lässt sich synchronisieren, wenn man die Option "Ereignisse ignorieren, älter als 'Heute'" auswählt.
Ein weiters Problem: iTuneMyWalkman bricht manchmal die Synchronsiation richtig großer Podcasts (Videos wie der Elektrische Reporter oder den Podcast des FSK Sunday Service) ab und man hat Dateien von 0 Byte Größe auf der SD Card, die sich natürlich nicht abspielen lassen. Das Problem werde ich aber heute nicht mehr fixen ;-)
Wednesday, March 14, 2007
Layout dieses Blogs - E-Mail-Bloging
Hash: SHA1
Wer sich über das Layout des letzten Postings wundert:
Ich bin seit einiger Zeit hinter einer ziemlich fiesen Firewall, die
ich auch - aus beruflichen Gründen - nicht hacken möchte. Außerdem
hat Google meinen Blogger-Account migriert. Im Moment kenne ich noch
kein Plugin, mit dem man auf dem migrierten Blogger-Acount blogen
könnte. Was spricht der überhaupt?
Darum gehe ich jetzt dazu über, per E-Mail zu blogen. E-Mail finde
ich übrigens immer besser. Z.B. fülle ich auch meine BackPack-To-Do-
Liste nur noch per E-Mail. Einfach eine Mail mit dem Betreff "to-do"
an meine Backpackit-Adresse schicken und der Content ist in meiner To-
Do-Liste. Perfekt und schnörkellos :-)
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.4.1 (Darwin)
iD8DBQFF+GFkZf4PRw/GKLgRArsyAJ9CRXVqnM3rsFNIY7SLpYjcRFuprACfYqGr
6t7BvDiKZdljZ1DrtkrgpFM=
=8G8h
-----END PGP SIGNATURE-----
Audium -> Mabber -> Twitter
Mabber ist ein Jabber-Client, der außerdem noch für weitere Protokolle
ein Gatway anbietet. So kann man über Mabber auch an ICQ-Kontakte
senden. Außerdem gibt's für Mabber einen JavaClient fürs Mobile. So kann
man statt über SMS auch über IM kommunizieren.
Twitter ist das Aequivalent zum wall-Befehl unter Linux. Man schickt
eine
Message und auf der Wall erscheint, was man geschickt hat. Meistens
schickt man einfach, _was_ man gerade macht. Nicht besondern sinnvoll,
aber nett.
Allerdings kann man über Jabber an Twitter@twitter.com eine Message
senden. Das macht die Sache interessant.
Twitter hat zwar auch eine SMS-Funktion, diese funktioniert aber nur
über eine teuere, internationale Rufnummer.
Wenn man nun aber Twitter mit Mabber verknüpft, dann kann man auch
günstig twittern :-)
Audium ein - zugegeben feiner - Multiprotokoll-IM-Client für MacOS.
Sieht gut aus und _funktioniert_.
Sunday, December 31, 2006
Thursday, December 14, 2006
So ist RSS nicht gemeint
Liebe Spex-Redaktion,
es ist ja schön, dass Ihr einen RSS-Feed anbietet. Wenn der RSS-Feed die Nachrichten jedoch nur verstümelt rausgibt, dann bringt der rein gar nichts.
Vielleicht wollt Ihr ja, dass jeder wirklich auch auf die Seite kommt, um dort die Werbebanner anzuklicken.Das ist durchaus Euer gutes Recht, aber so wie der RSS-Feed im Moment aussieht, ist er relativ nutzlos.spex.de >>> NEWS
Read more at www.spex.de/web/news_in...
Monday, December 11, 2006
heise online - BIENE 2006: Barrierefreie Websites prämiert
Die BARMER-Site ist mit dem BIENE 2006-Award in Gold ausgezeichnet worden.
Read more atwww.heise.de/newsticker...
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Thursday, December 07, 2006
Wednesday, December 06, 2006
DarwiinRemote is released! (Hirolog)
Die Fernbedienung eine Wii mit 'nem Mac koppeln. Bin mal gespannt (noch habe ich keine Wii)
Read more at blog.hiroaki.jp/2006/12...
Friday, December 01, 2006
Productive Talk Compilation: 8-episode podcast with GTD’s David Allen | 43 Folders
Sollte man evtl. mal reinhören.. obwohl seeehr lange.
Read more at www.43folders.com/2006/...
Thursday, November 30, 2006
praegnanz.de: Vermischtes aus aller Welt III
Das sagt ja einiges über die GEMA aus ;-)
Leider war Dr. Pappi von der GEMA bei den Hörfunkgesprächen nicht persönlich anwesend, sondern schickte einen Stellvertreter (dessen Name mir entfallen ist), mit dem ich mich in der Fragerunde nach dem Vortrag unbedingt noch verbal anlegen musste, wie ich das schon im Mai mit Pappi persönlich gemacht hatte. Dabei stellte sich heraus, dass der Ersatz-Pappi – ungelogen, ich habe Zeugen! – nicht wusste, was CreativeCommons sind. Da wurde mir einiges klar und ich hörte auf zu fragen.Read more at praegnanz.de/weblog/ver...
Extreme Hour vs. XP-Game
Hier sind zwei "Spiele" verlinkt, mit denen man XP-Projekte spielerisch erfahren kann. Unbedingt mal ausprobieren...
Read more at www.frankwestphal.de/Ex...
Tuesday, November 28, 2006
DhoniShow
Nette JavaScript / DOM-Bildergallerie. Unter CC-Lizenz (aber leider nicht (L)GPL... komisch... ist doch Software)
Read more at dhonishow.de/
Sundance Winner ‘The Corporation’ Released for Free on BitTorrent at Torrentfreak
Wow, ein Film, der selbst beim Sundance gewonnen hat, zum kostenlosen Download. Es geht voran :-)
Read more at torrentfreak.com/sundan...
Aurora - an iTunes and EyeTV Alarm Clock for Mac OS X
Nettes Programm. Verwandelt einen Mac in einen Radiowecker (inkl. Schlummer-Funktion auf der Leertaste und Einschlaffunktion). Das schönste ist, dass es den Mac aus dem Tiefschlaf wecken und ihn anschließend auch wieder einschlafen lassen kann.
Read more at metaquark.de/aurora/
Tuesday, October 31, 2006
Monday, October 30, 2006
Weekend Project: Build your own graveyard - Lifehacker
Cool, ne nette Gartendekoration :)
Read more at www.lifehacker.com/soft...
Thursday, October 19, 2006
DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss: E-Petitionen Petition einsehen/unterschreiben
Wahlmaschinen verbieten
Hier kann man beim schottischen Parlament für den Deutschen Bundestat eine Online-Petition unterschreiben.Read more at Petition Wahlmaschinen Warum Schottland?
Monday, October 09, 2006
Every Video Game
Wow, alte 8bit-Klassiker im Browser spielen :)
Read more at www.everyvideogame.com/
Wednesday, August 23, 2006
Angriff durch Dilettanten
Read more at www.tagesspiegel.de/mei...
HamachiX Online Help
Hamachi ist ein VPN für arme. Wer jedoch scheut, OpenVPN selbst zu installieren (trotz der OSX-GUI Tunnelblick) kann es mal mit HamachiX ausprobieren.
Mit Hamachi kann man z.B. seine iTunes-Library über's Internet sharen (siehe share itunes music over the internet in 3 easy steps!)Read more at spaceants.net/hamachix/...
Friday, August 18, 2006
Management vs. Entwickler
Brian Stevens, Technikchef bei Red Hat, bestätigte in einem Interview mit eWeek die Position, dass die Virtualisierungslösung noch nicht reif für den Einsatz im Unternehmen ist. Novell, seit Erscheinen von Suse Linux Enterprise Server (SLES) 10 Mitte Juli erster Anbieter eines Unternehmensprodukts mit integriertem Xen, handele unverantwortlich und riskiere, dass die Anwender schlechte Erfahrungen mit der Linux-Virtualisierung machten. Red Hat wisse, was Xen noch alles fehle; Novell sei es wichtiger gewesen, erster zu sein.
Novell-CTO Jeff Jaffe widerprach prompt. Novell habe Xen ausgiebig getestet und sei fest davon überzeugt, dass die Software fertig sei. "Könnte es sein, dass es Red Hat peinlich ist, sechs Monate hinterherzuhinken?", fragte er auf der LinuxWorld Conference & Expo.
Read more: heise online - Linux-Virtualisierung mit Xen: Ja, nein, vielleicht
Read more: Novell Xen
Wednesday, August 16, 2006
Das ist gar nicht so weit weg von Hamburg
Im Seebad Heiligendamm wird im Juni 2007 das G8-Treffen über die Bühne gehen. Unterschiedliche Protestbündnisse breiten sich schon theoretisch und auch praktisch darauf vor.
Von World-of-Java gibt's jetzt auch eine "Personal Edition"
WOJ personal edition
This edition is designed for people working for non-commercial organisation on a non-commercial product.If you meet this requirement our service is free for you. You will have access to all the open source projects registered in our database.
Since it's a free edition we do not provide any warranty on server's response time, bandwidth. Furthermore, requests for adding missing module may be processed with delay
Read more at www.worldofjava.org/pri...
Monday, August 14, 2006
Open Source Xara Xtreme - Open-source graphics software
Read more at www.xaraxtreme.org/
iWebExtender
iWebExtender helps extend iWeb
trackntrace.de: Packetverfolgung per RSS-Feed
Diese Seite ermöglicht die Sendungsverfolgung gewöhnlicher DHL-Pakete ("Track & Trace für Jedermann"). Indem Sie unten Ihre Paketdaten eingeben, beauftragen Sie dieses Programm, regelmäßig bei DHL den aktuellen Paketstatus zu überprüfen und zu speichern und Ihnen auf Anfrage anzuzeigen.
Read more at www.trackntrace.de/
rendr 2
Ein GreaseMonkey-Script, das es einem erlaubt, auf einer bestehenden Seite CSS zu verändern und dabei live die Veränderung zu begutachten. Ideal, um beispielsweise eine Blogger- oder MySpace-Seite zu stylen.
Read more at www.rendur.com/
ardour | the new digital audio workstation
Ardour is a digital audio workstation. You can use it to record, edit and mix multi-track audio. Produce your own CD's. Mix video soundtracks. Experiment with new ideas about music and sound. Generate sound installations for 12 speaker gallery shows. Have Fun.
Read more at ardour.org/
Thursday, August 03, 2006
Wednesday, August 02, 2006
TV-Tipp: Donnie Darko
Donnie Darko
USA 2004. R.B: Richard Kelly. K: Steven Poster. S: Sam Bauer, Eric Stand. M: Michael Andrews. P: Pandora Cinema, Flower Films u.a. D: Jake Gyllenhaal, Drew Barrymore, James Duval, Patrick Swayze u.a. 100 Min.
VOX, Sonntag, 06.08.2006, 22.00 Uhr
Monday, July 31, 2006
Wednesday, July 26, 2006
Podcasting und die GEMA Teil 2
Schade: Wenn man Musik im Podcast haben möchte, darf man die nicht bennen, nicht komplett spielen und noch nicht einmal einen Künstler in den Mittelpunkt stellen. Redefreiheit hat man auch nicht. Länger als 30min darf der Spaß nicht dauern. Mehr als zwei folgen darf der Podcast auch nicht haben (1 * XML und 2 * Audio = 3 URLs). Und das ganze soll dann 30 € im Monat kosten... /*no comment*/
Read more at www.gema.de/musiknutzer...
Monday, July 24, 2006
Sunday, July 23, 2006
Tuesday, July 11, 2006
Da fehlt jetzt nur noch Web2.0 und man hätte alle Buzzword in einem Buchtitel ;)
Software Factories. Moderne Software-Architekturen mit SOA, MDA, Patterns und agilen Methoden
Monday, July 10, 2006
Blaue Standardsoftware
Die wahre Geschichte von CICS lässt sich heute nicht mehr klären, klar ist nur, dass CICS in den frühen 70er Jahren aufgetaucht ist und ursprünglich nicht von IBM war.
Customer Information Control System - Wikipedia
technorati tags:CICS
Wizard-of-OS 4 in Berlin
Wizards of OS 4Information Freedom RulesInternationale Konferenz 14.-16. September 2006 in der Columbia-HalleColumbiadamm 13-21, Berlin, Unkostenbeitrag dieses Jahr für drei Tage: 60 €
technorati tags:open source, free, information, wos4
Sunday, July 09, 2006
www.einfallsreich.tv - video on demand
Da ich nächste Woche in Wiesbaden sein werde, schaffe ich es evtl. sogar einmal beim Wiesbadener Kultursommer dabei zu sein. U.a. hat dort auch der CCC Mainz ein Projekt. Auf einfallsreich.org gibt's den passenden Videocast.
Read more at www.einfallsreich.org/
Thursday, July 06, 2006
The Rise an the Fall of the Hit
Music itself hasn’t gone out of favor – just the opposite. There has never been a better time to be an artist or a fan, and there has never been more music made or listened to. But the traditional model of marketing and selling music no longer works. The big players in the distribution system – major record labels, retail giants – depend on huge, platinum hits. These days, though, there are not nearly enough of those to support the industry in the style to which it has become accustomed. We are witnessing the end of an era.
Campaigns Wikia - Central Campaign Wikia
Ein Wiki für politische Kampagnen: campaigns.wikia.com/wik...
Tuesday, July 04, 2006
Demokratie
Der "mühsam mit allen Beteiligten errungene und im Grundsatz vernünftige Kompromiss des Bundesjustizministeriums" dürfe nicht infrage gestellt werden, heißt es bei der Lobby-Vereinigung. Andernfalls bleibe "die deutsche Informationstechnologiebranche nicht wettbewerbsfähig".
Kritik an Position des Bundestags zur Urheberrechtsnovelle
BARMER ist ausgezeichnet
Die Website der BARMER wurde gleich zweifach ausgezeichnet: Der Geschäftsbereich Multimedia Solutions von T-Systems erhielt für die Umsetzung der BARMERWebsite den iF communication design award 2006. Zudem bewertetedie Initiative „Barrierefrei Informieren und Kommunizieren“ (BIK) die Bedienbarkeit der Website für behinderte Menschen als vorbildlich.
28.06.2006/ Deutschlands größte Krankenkasse weiß, was ihre 7,2 Millionen Versicherten wünschen: Kundennähe, die über die tausend Geschäftsstellen hinausreicht. Also auch eine Online-Präsenz, die den Unternehmensstil und hohe Funktionalität in sich vereint. Seit dem Relaunch durch T-Systems Multimedia Solutions zusammen mit der BARMER ist deren Website optisch wie technisch auf dem neuesten Stand
2006 IDEA Winners: Touch Messenger
Wow, ein barrierefreies Mobiltelefon. Es bleibt zwar ein Geheimins, warum dafür nicht Sprach-Ein/Ausgabe verwendet wird. Aber tortzdem sehr sinnvoll.
Read more at www.idsa.org/IDEA2006/g...
Sunday, July 02, 2006
Podbop - Hamburg, Germany
Echt schöne Seite. Man bekommt einen Podcast von Bands, die in der eigenen Stadt spielen. Die Events kommen aus der eventful-Datenbank.
Read more at podbop.org/cities/de/ha...
Saturday, July 01, 2006
CodeWeavers - CrossOver Mac
Läuft den WINE selbst auch auf einem Intel-Mac?
Read more at www.codeweavers.com/pro...
Sehr gutes Plugin fürs Apple Adressbuch
Google Maps Plugin
Google Maps Plugin for Address Book - Brian Toth
technorati tags:google, maps, apple, adressbuch, plugin
Friday, June 30, 2006
Der Wasserfall ist zurück
After years of being disparaged by some in the software development community, the waterfall process is back with a vengeance. You've always known a good waterfall-based process is the right way to develop software projects. Come to the Waterfall 2006 conference and see how a sequential development process can benefit your next project. Learn how slow, deliberate handoffs (with signatures!) between groups can slow the rate of change on any project so that development teams have more time to spend on anticipating user needs through big, upfront design.
Thursday, June 29, 2006
My Default Profile
Und so sieht dann eine Web2.0-Seite in der Geschmacksrichtung AOL aus.. naja ;)
Read more at www.aimpages.com/oliver...
AIM myPages Profile
AOL macht jetzt auf Web2.0 und MySpace.
Zwar sehr lahm und von AOL, aber nicht so schlecht wie gedacht.
Nur etwas spät... ;)
Read more at www.aimcreate.com
Wednesday, June 28, 2006
Tuesday, June 27, 2006
Johnny Haeusler an die "Musikschaffenden" :)
Ein offener Brief an Musiker, Text-Autoren, Komponisten, Musik-Verlage und Labels, im Folgenden unter dem etwas holprigen Begriff „Musikschaffende“ zusammengefasst.
Spreeblick » Blog Archive » Offener Brief an Musikschaffende
... free like in free beer
Brazil's Minister of Culture Gilberto Gil partakes of "Free Beer" - brought to him at the iCommons iSummit in Rio de Janeiro June 2006. A collaborative filming/editing done with Creative Commons licensed footage, and posted on dotSub for subtitling.
Der basialianische Minister Gilbert Gil (girl from...) at für seine Verdienste in Sachen Open Source und CC ein Freibier bekommen. Die Dokumentation dazu steht passenderweise unter der CC.
technorati tags:cc, free, opensource, beer
Thursday, June 22, 2006
GEMA für Podcasts
Webradio: Möchten Sie Webradio mit Musik veranstalten, so erhalten Sie die Urheberrechte dafür von der GEMA ohne großen Aufwand. Auch wenn Sie ein privates Projekt verwirklichen wollen, ist es erforderlich, die entsprechenden Rechte zu erwerben, da bei einer Verbreitung über das Internet die Musik immer einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird.
GEMA - Musiknutzer - Senden - Webradio
Ich habe eine E-Mail-Anfrage an die GEMA gestellt. Mit Webradio sind nicht Podcasts gemeint. Informationen über Podcasts werden dort Mitte Juli auftauchen.
Monday, June 19, 2006
GParted -- Welcome
Evtl. ein guter Ersatz für das kostenpflichtige Partition Magic
Read more at gparted.sourceforge.net...
Sunday, June 18, 2006
Thursday, June 08, 2006
Microsoft WGA-Prüfung
Zu Recht oder nicht – ist ein XP erst einmal als Raubkopie gebrandmarkt, lässt sich die WGA-Software nicht einfach per Systemsteuerung deinstallieren. Es gibt aber Wege, sie wieder loszuwerden. Mit der Systemwiederherstellung (Startmenü/Alle Programme/Zubehör/Systemprogramme/Systemwiederherstellung) kann man die Installation ungeschehen machen, indem man zu einem früheren Wiederherstellungspunkt zurückkehrt. Alternativ kann auch in der Registry der Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\MicrosoftWindowsNT\CurrentVersion Winlogon\Notify\WGALogon
vollständig gelöscht werden. Sobald Windows danach erneut vorschlägt, das Update zu installieren, kann man dann die EULA einfach ablehnen.
Tuesday, June 06, 2006
IE HTML Referenz
PS3 mit Linux als Wohnzimmer-PC
Deepest Sender
Ich glaube aber, ich weiß, warum Blog This nicht mehr funktioniert. Blogger hat eine "Wortbestätigung" eingebaut, um automatisches Bloggen zu verhindern.