Monday, October 15, 2007
Thursday, October 04, 2007
Monday, September 17, 2007
Frattinizer.js auf Spreeblick
Der für Sicherheit, Freiheit und Recht zuständige EU-Kommissar Franco Frattini schlägt vor, Wörter wie Bombe, Töten, Genozid oder Terrorismus aus dem Internet zu verbannen. Damit will er verhindern, dass Terroristen Bombenbauanleitungen aus dem Internet herunterladen. Eine Einschränkung der Meinungsfreiheit sieht der Kommissar darin nicht - wer „Bombe“ tippt, will wohl auch Bomben bauen.
Mehr: http://www.spreeblick.com/2007/09/15/bombenidee/
Thursday, September 06, 2007
Wednesday, August 15, 2007
Mit dem Mac-Adressbuch auf GMail-Adressen zugreifen
Nun ist der nächste Schritt mit dem Mac-Adressbuch auf die in GMail gespeicherten Kontakte zuzugreifen.
Dazu bearbeite ich wieder im conf-Verzeichnis von GCalDaemon die Konfigurationsdatei:
cd /Applications/GCALDaemon/conf
vi gcal-daemon.cfg
Folgende Properties passe ich dazu an, wobei spamme@gmail.com durch die eigene GMail-Adresse und das Passwort durch das eigene generierte Passwort zu ersetzen ist, das sich bereits in dieser Datei an einer anderen Stelle befinden sollte:
# Enable LDAP server
ldap.enabled=true
# Port of the LDAP server (default is "9080")
ldap.port=9080
# Gmail user (your full email address)
ldap.google.username=spamme@gmail.com
# Gmail password (use password encoder!)
ldap.google.password=XXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Über Lingon (oder die Aktivitäts-Anzeige, der Prozess heißt "java") stoppe ich den bereits gestarteten GCalDaemon und rufe ihn testweise wieder über die Kommandozeile auf:
cd /Applications/GCALDaemon/bin
./standalone-start.sh
GCalDaemon sollte sich wie folgt melden:
INFO | GCALDaemon V1.0 beta 13e starting...
INFO | RSS/ATOM feed converter enabled.
INFO | Local time zone is Zentraleurop?ische Zeit.
INFO | HTTP server starting on port 9090...
INFO | HTTP server started successfully.
INFO | Start listening file /Users/spamme/Library/Application Support/iCal/Sources/770D9C33-FD94-41A1-8257-CF84AB7313F7.calendar/corestorage.ics...
INFO | File listener started successfully.
INFO | Offline file synchronization enabled.
INFO | LDAP server starting on port 9080...
INFO | LDAP server started successfully.
INFO | Gmail notifier disabled.
INFO | Sendmail service disabled.
INFO | Mail terminal disabled.
Neu ist die Zeile, dass ein LDAP-Server auf dem Port 9080 gestartet wurde.
Nun ist es Zeit, das Adressbuch zu öffnen:
open /Applications/Address\ Book.app
Unter Adressbuch -> Einstellungen -> LDAP kann man nun ein neues LDAP-Verzeichnis hinzufügen (vorher ein Backup des bereits existierenden Adressbuch erstellen, obwohl dem Adressbuch eigentlich nichts passieren sollte!).
Als Name trage ich "GCalDaemon" ein, unter Server "localhost", unter Port "9080".
Nun kann man das GMail-Adressbuch auch mit dem Mac-Adressbuch durchsuchen und per Mac-Mail auch Adressen aus dem GMail-Adressbuch verwenden.
Den GCalDaemon stoppe ich nun wieder (Ctrl+C) und aktiviere ihn mit Lingon erneut.
iCal mit Google über das OpenSource-Tool GCalDaemon synchronisieren
Die Software gibt es für Linux, MacOS und Windows. Im folgenden möchte ich nur auf die Installation unter MacOS eingehen.
Wichtig ist, dass bei der unten beschrieben Installation ein MacOS-Kalender einen Google-Kalender zunächst überschreibt. In Goolge Calendar kann man mehrere Kalender einrichten. Darum sollte man in Goolge Calender zunächst ein SyncCalendar eingerichtet werden, der dann mit einem SyncCalendar auf MacOS-Seite synchronisiert werden kann. Sonst verliert man all seine Termin (ich fand dies beim Rumexperimentieren mehr als ärgerlich).
Nach der Installation kann man beide Kalender verwenden. Diese synchronisieren sich dann gegenseitig.
Den GCalDemon lädt man unter http://gcaldaemon.sourceforge.net/ herunter und entpackt ihn lokal auf den Desktop. Dauerhaft legt man ihn auf dem eigenen Rechner am besten im Anwendungsordner '/Applications' ab. Der eigene Nutzername wird hier mit "SpamMe" angegeben. Statt "SpamMe" ist natürlich der eigene Benutzerkurzname einzutragen:
cp -r /Users/SpamMe/Desktop/gcaldaemon-linux-1.0-beta13\ Folder/GCALDaemon /Applications
Nun sollte unter /Applications der Demon liegen. Dies lässt sich einfach überprüfen:
ls /Applications/GCALDaemon/
Nun wechselt man in dieses Verzeichnis und überprüft zuerst den Passwort-Encoder:
cd /Applications/GCALDaemon/bin
./password-encoder.sh
Ein Input-Prompt fragt nun nach dem Google-Passwort, dass man eingeben sollte:
Original password: XXXXXXX
Encoded password: XXXXXXXXXXXXXXX
Sample configuration options for GCALDaemon:
file.google.password=XXXXXXXXXXXXXXX
ldap.google.password=XXXXXXXXXXXXXXX
notifier.google.password=XXXXXXXXXXXXXXX
sendmail.google.password=XXXXXXXXXXXXXXX
mailterm.google.password=XXXXXXXXXXXXXXX
Das generierte Passwort sollte man sich - z.B. über die Zwischenablage - merken!
Unter MacOS verwende ich iCal als Kalender-Anwendung. Also wechsele ich nun in den iCal-Ordner,
starte iCal und erstelle dort einen neuen Kalender "GCalDaemon" oder "SyncCalendar":
open Library/Application\ Support/iCal/Sources/
open -a iCal
Der Backslash ist auf einer Apple-Tastatur übrigens auf Shift+Alt+7 ;-)
Den neu erstellen Kalender kann ich am Datum erkennen.
ls -Sc
In meinem Fall ist dies der Kalender mit dem kryptischen Dateinamen 770D9C33-FD94-41A1-8257-CF84AB7313F7.calendar.
Also wechsele ich ich das Verzeichnis des neuen Kalenders, um mich zu versichern, dass dies auch wirklich der neue Kalender ist:
cd 770D9C33-FD94-41A1-8257-CF84AB7313F7.calendar
less Info.plist
In dieser XML-Datei kann ich sehen, dass dies wirklich der neu erstellte Kalender ist:
<plist version="1.0">
<dict>
<key>Key</key>
<string>770D9C33-FD94-41A1-8257-CF84AB7313F7</string>
<key>Title</key>
<string>GCalDaemon</string>
<key>Type</key>
<string>com.apple.ical.sources.naivereadwrite</string>
</dict>
</plist>
GCalDaemon erwartet, dass unter dem conf-Verzeichnis Einstellungen vorgenommen werden. Eine dieser Einstellungen ist, dass man ein - wenn auch verschlüsseltes - Passwort einträgt. Dies ist fast schon ein Bug der Anwendung. Eine solche Information gehört nicht in das für jeden lesbare Application-Verzeichnis. Als Workaround schlage ich folgendes vor: ich verschiebe den conf-Ordner in mein Home-Verzeichnis und erstelle anschließend einen symbolischen Link auf mein Home-Verzeichnis im GCalDaemon-Verzeichnis:
cd /Applications/GCALDaemon
mv conf ~/.GCalDaemon
ln -s ~/.GCalDaemon conf
Auch das Log-Verzeichnis gehört eigentlich nicht in den Applikations-Ordner. Also verschiebe ich dieses Verzeichnis mit dem gleichen Workaround:
cd /Applications/GCALDaemon
sudo mv log /var/log/GCalDaemon
ln -s /var/log/GCalDaemon log
Ob die beiden symbolischen Links erstellt wurden, kann man einfach überprüfen:
cd /Applications/GCALDaemon
ls -l
Den oben ermittelten Kalender trage ich nun in die Konfigurations-Datei des GCalDaemons ein:
cd /Applications/GCALDaemon/conf
vi gcal-daemon.cfg
Unter file.ical.path trage ich die neu erstellte Kalender-Datei corestorage.ics im neu erstellten Kalender 770D9C33-7-CF84AB7313F7.calendar ein. Wichtig ist hier die komplette Pfadangame. Kalender-Name und Nutzerkurzname sind natürlich anzupassen:
file.ical.path=/Users/SpamMe/Library/Application Support/iCal/Sources/770D9C33-7-CF84AB7313F7.calendar/corestorage.ics
Das vorhin erzeugte Passwort (XXXXXXXXXXXXX) trage ich unter file.google.password ein:
file.google.password=XXXXXXXXXXXXXXXXXX
Meine GMail-Adresse trage ich file.google.username unter ein
file.google.username=spamme@gmail.com
Im Goolge-Kalender sollte man spätestens jetzt wie oben bereits beschrieben einen NEUEN Kalender anlegen ("z.B. SyncCalender"), da der GCalDaemon sonst die bereits vorhandenen Termine überschreibt!
Unter https://www.google.com/calendar/render kann man eine unter Einstellungen -> Kalender -> Privatadresse über das Kontextmenü auf das iCal-Icon eine iCal-URL in die Zwischenablage kopieren. Diese URL
http://www.google.com/calendar/ical/spamme%40gmail.com/private-XXXXXXXXXXXXXXXXXXX/basic.ics trage ich unter file.private.ical.url ein:
file.private.ical.url=/calendar/ical/spamme%40gmail.com/private-XXXXXXXXXXXXXXXXXXX/basic.ics
Die Zeile file.enabled setze ich auf true:
file.enabled=true
Nun kann ich den GCalDaemon starten:
cd ../bin
./standalone-start.sh
Der GCalDaemon sollte erfolgreich starten:
INFO | GCALDaemon V1.0 beta 13e starting...
INFO | RSS/ATOM feed converter enabled.
INFO | Local time zone is Zentraleurop?ische Zeit.
INFO | HTTP server starting on port 9090...
INFO | HTTP server started successfully.
INFO | Start listening file /Users/SpamMe/Library/Application Support/iCal/Sources/770D9C33-FD94-41A1-8257-CF84AB7313F7.calendar/corestorage.ics...
INFO | File listener started successfully.
INFO | Offline file synchronization enabled.
INFO | LDAP server disabled.
INFO | Gmail notifier disabled.
INFO | Sendmail service disabled.
INFO | Mail terminal disabled.
In iCal erstelle ich nun einen Testeintrag (z.B. morgen) und warte ab, ob dieser nach einiger Zeit im Google-Kalender erscheint und umgekehrt.
Wer nicht warten möchte kann eine Synchronisation auch sofort testen:
cd /Applications/GCALDaemon/bin
./sync-now.sh
Wenn der in GCal erstellte Termin nun im Google-Kalender erscheint, kann man mit der Anwendung "Lingon" (http://lingon.sourceforge.net/) den GCalDaemon als Startup-Item eintragen.
Ich starte Lingon, wähle "Assistant" in der Button-Leiste, wähle "Run a job at startup", vergebe als Label "GCalDaemon", aktiviere, dass der Job nur startet, wenn ich einlogt bin und trage als Job "/Applications/GCALDaemon/bin/standalone-start.sh" ein.
Tipp: Da es sich bei GCalDaemon um eine Java-Anwendung handelt, findet man GCalDaemon in der Aktivitäts-Anzeige NICHT unter GCalDaemon oder standalone-start.sh sondern unter "java".
Nun wird mein Google Calendar regelmäßig mit meinem iCal-Kalender synchronisiert.
Sunday, July 29, 2007
Web 2.0 U-Bahn-Plan
http://www.informationarchitects.jp/slash/google_trend_2007.gif
Kick the Corruption Out of the BBC!
Today the BBC made it official—they have been corrupted by Microsoft. With today's launch of the iPlayer, the BBC Trust has failed in its most basic of duties and handed over to Microsoft sole control of the on-line distribution of BBC programming. From today, you will need to own a Microsoft operating system to view BBC programming on the web. And you must accept the Digital Restrictions Management (DRM) that the iPlayer imposes.
Read the story about the corruption of the BBC:
http://defectivebydesign.org/sites/nodrm.civicactions.net/modules/civicrm/extern/url.php?q=266275&u=346
Digg this story! http://defectivebydesign.org/sites/nodrm.civicactions.net/modules/civicrm/extern/url.php?q=266275&u=347
Join us in London on August 14th as we continue the fight against DRM and kick the corruption out of the BBC. Sign up now! -- August 14th, London at the BBC Television Centre.
In solidarity,
Josh, John, Peter and the DRM Elimination Crew.
Thursday, July 26, 2007
iSync
Im Apfeltalk-Forum stieß ich auf folgenden Tipp:
Im Finder auf das Programm iSync einen Rechts-Click (ctrl + Click) machen und auf Paketinhalt zeigen gehen. Dann durch diesen Pfad klicken:/Contents/PlugIns/ApplePhoneConduit.syncdevice/Contents/PlugIns/PhoneModelsSync.phoneplugin/Contents/Resources
und dann die Datei MetaClasses.plist per Doppelklick öffnen. Dann links neben dem Root auf den Pfeil klicken, dann den Eintrag com.sony-ericsson.K700 suchen und den Pfeil links danben wieder anklicken. Dann unter InheritsForm den Eintrag auf "family.com.sony-ericsson.legacy" ändern (Ohne (!) die Anführungsstriche). Dann das über File Save speichern und dann schließen. Jetzt iSync starten und der Sync klappt wieder
Danach ließen sich zwar Termine nicht mehr synchronisieren. Allerdings hat das Synchronisieren von Kontakten wieder funktioniert.... scheinbar.
Anschließend waren nämlich alle Adressen weg. Nur noch die Telefonnummern waren vorhanden. Allerdings waren die Adressen noch auf einem iPod gesichert.
Also konnte ich den iPod an einen anderen Mac anschließen (automatische Synchronisation mit iTunes etc. war damit disabled).
Im Festplatten-Modus konnte ich die Datei iSync.vcf im Ordner “contacts” auf einen USB-Stick sichern.
Im Adressbuch meines Macs konnte ich die Datei dann importieren.
Seitdem funktioniert nicht nur das Synchronisieren von Kontakten wieder, auch der Kalender lässt sich synchronisieren, wenn man die Option "Ereignisse ignorieren, älter als 'Heute'" auswählt.
Ein weiters Problem: iTuneMyWalkman bricht manchmal die Synchronsiation richtig großer Podcasts (Videos wie der Elektrische Reporter oder den Podcast des FSK Sunday Service) ab und man hat Dateien von 0 Byte Größe auf der SD Card, die sich natürlich nicht abspielen lassen. Das Problem werde ich aber heute nicht mehr fixen ;-)
Wednesday, March 14, 2007
Layout dieses Blogs - E-Mail-Bloging
Hash: SHA1
Wer sich über das Layout des letzten Postings wundert:
Ich bin seit einiger Zeit hinter einer ziemlich fiesen Firewall, die
ich auch - aus beruflichen Gründen - nicht hacken möchte. Außerdem
hat Google meinen Blogger-Account migriert. Im Moment kenne ich noch
kein Plugin, mit dem man auf dem migrierten Blogger-Acount blogen
könnte. Was spricht der überhaupt?
Darum gehe ich jetzt dazu über, per E-Mail zu blogen. E-Mail finde
ich übrigens immer besser. Z.B. fülle ich auch meine BackPack-To-Do-
Liste nur noch per E-Mail. Einfach eine Mail mit dem Betreff "to-do"
an meine Backpackit-Adresse schicken und der Content ist in meiner To-
Do-Liste. Perfekt und schnörkellos :-)
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.4.1 (Darwin)
iD8DBQFF+GFkZf4PRw/GKLgRArsyAJ9CRXVqnM3rsFNIY7SLpYjcRFuprACfYqGr
6t7BvDiKZdljZ1DrtkrgpFM=
=8G8h
-----END PGP SIGNATURE-----
Audium -> Mabber -> Twitter
Mabber ist ein Jabber-Client, der außerdem noch für weitere Protokolle
ein Gatway anbietet. So kann man über Mabber auch an ICQ-Kontakte
senden. Außerdem gibt's für Mabber einen JavaClient fürs Mobile. So kann
man statt über SMS auch über IM kommunizieren.
Twitter ist das Aequivalent zum wall-Befehl unter Linux. Man schickt
eine
Message und auf der Wall erscheint, was man geschickt hat. Meistens
schickt man einfach, _was_ man gerade macht. Nicht besondern sinnvoll,
aber nett.
Allerdings kann man über Jabber an Twitter@twitter.com eine Message
senden. Das macht die Sache interessant.
Twitter hat zwar auch eine SMS-Funktion, diese funktioniert aber nur
über eine teuere, internationale Rufnummer.
Wenn man nun aber Twitter mit Mabber verknüpft, dann kann man auch
günstig twittern :-)
Audium ein - zugegeben feiner - Multiprotokoll-IM-Client für MacOS.
Sieht gut aus und _funktioniert_.
Sunday, December 31, 2006
Thursday, December 14, 2006
So ist RSS nicht gemeint
Liebe Spex-Redaktion,
es ist ja schön, dass Ihr einen RSS-Feed anbietet. Wenn der RSS-Feed die Nachrichten jedoch nur verstümelt rausgibt, dann bringt der rein gar nichts.
Vielleicht wollt Ihr ja, dass jeder wirklich auch auf die Seite kommt, um dort die Werbebanner anzuklicken.Das ist durchaus Euer gutes Recht, aber so wie der RSS-Feed im Moment aussieht, ist er relativ nutzlos.spex.de >>> NEWS
Read more at www.spex.de/web/news_in...
Monday, December 11, 2006
heise online - BIENE 2006: Barrierefreie Websites prämiert
Die BARMER-Site ist mit dem BIENE 2006-Award in Gold ausgezeichnet worden.
Read more atwww.heise.de/newsticker...
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Thursday, December 07, 2006
Wednesday, December 06, 2006
DarwiinRemote is released! (Hirolog)
Die Fernbedienung eine Wii mit 'nem Mac koppeln. Bin mal gespannt (noch habe ich keine Wii)
Read more at blog.hiroaki.jp/2006/12...
Friday, December 01, 2006
Productive Talk Compilation: 8-episode podcast with GTD’s David Allen | 43 Folders
Sollte man evtl. mal reinhören.. obwohl seeehr lange.
Read more at www.43folders.com/2006/...
Thursday, November 30, 2006
praegnanz.de: Vermischtes aus aller Welt III
Das sagt ja einiges über die GEMA aus ;-)
Leider war Dr. Pappi von der GEMA bei den Hörfunkgesprächen nicht persönlich anwesend, sondern schickte einen Stellvertreter (dessen Name mir entfallen ist), mit dem ich mich in der Fragerunde nach dem Vortrag unbedingt noch verbal anlegen musste, wie ich das schon im Mai mit Pappi persönlich gemacht hatte. Dabei stellte sich heraus, dass der Ersatz-Pappi – ungelogen, ich habe Zeugen! – nicht wusste, was CreativeCommons sind. Da wurde mir einiges klar und ich hörte auf zu fragen.Read more at praegnanz.de/weblog/ver...
Extreme Hour vs. XP-Game
Hier sind zwei "Spiele" verlinkt, mit denen man XP-Projekte spielerisch erfahren kann. Unbedingt mal ausprobieren...
Read more at www.frankwestphal.de/Ex...